Inspiration · Tegernseer Tal

Boutique-Hotel & Spa
Räume, die Aufenthalt tragen

Ein Boutique-Hotel im Tegernseer Tal lebt von Oberflächen, die man berührt: offenporiger Travertin, Glasmosaik im Wasser, kannelierte Keramik an der Bar. Acht Räume, gedacht in Material.

Hotelterrasse am See in der Abenddämmerung, heller Outdoor-Feinsteinzeug-Belag im wilden Verband, gedeckte Tische, Berge im Hintergrund

Ein Boutique-Hotel wird nicht über Gesten groß, sondern über Dauer. Gäste kommen barfuß aus dem Spa, mit Koffern über die Lobby, abends mit nassen Sohlen an den Pool — die Materialien müssen das aushalten und dabei ruhig bleiben. Im Tegernseer Tal kommt der Maßstab der Landschaft dazu: Stein, der zum Licht des Tals passt, nicht dagegen arbeitet.

Die Räume auf dieser Seite sind KI-Visualisierungen — keine gebauten Referenzen. Die Materialien darin sind real: Travertin, Glasmosaik, kannelierte Keramik, Zementfliesen, wie sie in unserer Ausstellung stehen. Die Bilder zeigen, was daraus werden kann, wenn Format, Fuge und Oberfläche zusammen gedacht werden.

Auf 1.000 m² in Miesbach lassen sich diese Materialien nebeneinanderlegen, im Streiflicht betrachten, mit der Hand prüfen. Seit 1982 begleiten wir Objekte vom ersten Muster bis zur verlegten Fläche — mit eigenem Steinwerk und eigenem Verlege-Handwerk.

Die Raumbilder dieser Seite sind Visualisierungen — komponiert aus Materialien, wie sie in unserer Ausstellung in Miesbach stehen. Echte Projekte finden Sie unter Projekte.

Hotellobby mit Travertinboden im römischen Verband, Rezeptionstresen aus Naturstein
Visualisierung

Lobby & Empfang

Offenporiger Travertin in großen Formaten, römischer Verband, Fugen im Ton des Steins. Die offene Pore nimmt Licht weich auf und lässt Gebrauchsspuren zur Patina werden statt zum Makel. Geschliffen, nicht poliert — der Boden bleibt griffig, auch wenn Koffer und nasse Schuhe über ihn ziehen.

Hotelbar mit kannelierter Keramikverkleidung am Tresen und Zementfliesenboden im Abendlicht
Visualisierung

Lounge & Bar

Der Tresen trägt kannelierte Keramik: vertikale Rillen, die im Abendlicht Schatten werfen und der Bar Tiefe geben, ohne Dekor zu sein. Dazu ein Boden in gedeckten Zementfliesen, deren mattes Pigment das Kerzenlicht schluckt statt spiegelt. Zwei Oberflächen, die sich berühren lassen.

Hotelbad mit großformatigen Steinplatten, bodengleicher Dusche und Glaswaschbecken auf Natursteinkonsole
Visualisierung

Suite-Bad

Großformatige Platten mit wenigen Fugen machen das Bad ruhig; die Dusche bodengleich, das Gefälle in der Platte geschnitten. Am Waschplatz ein Aufsatzbecken aus Glas auf einer Natursteinkonsole — ein Kontrast aus Transparenz und Masse. Die Bodenflächen in rutschhemmender Oberfläche, ohne dass man es sieht.

Innenpool mit dunkelgrünem Glasmosaik und Natursteinumgang, ruhiges Wasser, Blick ins Tal
Visualisierung

Spa & Pool

Das Becken ausgekleidet in Glasmosaik, dessen kleines Raster jede Rundung mitgeht und dem Wasser seine Farbe gibt — je nach Licht Grün, Grau, fast Schwarz. Der Beckenumgang in Naturstein mit rutschhemmender Oberfläche, die Kante als gerundetes Formteil aus dem eigenen Steinwerk.

Ruheraum mit Cottoboden, Tagesliegen und gedämpftem Licht durch Vorhänge
Visualisierung

Ruheraum

Hier darf der Boden warm sein: Cotto, handgeformt, mit der leichten Unebenheit des gebrannten Tons, unter den Liegen fußwarm temperiert. Die Fugen breit und sandfarben, die Fläche geölt statt versiegelt. Ein Material, das mit den Jahren dunkler und ruhiger wird.

Hotelrestaurant mit Zementfliesenteppich in der Raummitte und keramisch verkleideter Wand
Visualisierung

Restaurant

Ein Boden, der Stühlerücken und Servicewege über Jahre trägt: Zementfliesen mit zurückhaltendem Dekor, verlegt als Teppich in der Raummitte, gerahmt von einheitlicher Fläche. An der Wand zur Küche eine keramische Verkleidung, die Fett und Dampf standhält und sich abwischen lässt. Das Muster bleibt Nebensache — der Teller steht im Licht.

Hotelterrasse am See mit hellem Outdoor-Feinsteinzeug im wilden Verband, gedeckte Tische, Berge im Abendlicht
Visualisierung

Terrasse

Draußen entscheidet die Fuge: Outdoor-Feinsteinzeug im wilden Verband, 20 mm stark, auf Stelzlager verlegt — darunter läuft das Wasser ab, darüber bleibt die Fläche eben genug für Stuhlbeine und Tabletts. Frostsicher, rutschhemmend, und im selben Farbton wie der Boden drinnen, damit die Schwelle zur Terrasse keine Grenze wird.

Gewendelte Treppe mit hellen Natursteinstufen, Glasmosaik in den Setzstufen und Messinghandlauf
Visualisierung

Treppenhaus

Die Treppe ist der Ort, an dem ein Haus zeigt, wie genau es gebaut ist. Trittstufen aus hellem Naturstein, jede Kante gefast; die Setzstufen in Glasmosaik, das die Kurve mitgeht, wo eine Platte brechen müsste. Das kleine Raster ist hier kein Dekor, sondern die einzige Lösung, die eine Wendelung sauber schließt.

Vom Bild zum Raum

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Alle Materialien dieser Seite stehen in unserer Ausstellung in Miesbach — auf über 1.000 m² und drei Etagen. Bringen Sie Pläne oder Fotos mit, wir bringen 44+ Jahre Erfahrung mit.

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