Inspiration · Über den Dächern

Luxus-Penthouse
Material mit Weitblick

Über den Dächern zählt jedes Detail: Großformate mit durchlaufender Zeichnung, Naturstein bis auf die Terrasse, Materialien, die dem Licht standhalten.

Penthouse-Wohnraum mit book-matched Marmoroptik-Großformat, bodentiefe Verglasung mit Blick über die Dächer

Ein Penthouse hat keine Nachbarn über sich, aber viel Himmel. Das Licht fällt den ganzen Tag ungefiltert ein, wechselt mit dem Wetter und prüft jede Oberfläche: Reflexionsgrad, Ebenheit, Zeichnung. Materialien, die im Erdgeschoss unauffällig bleiben, zeigen hier oben jede Nuance.

Zwei Fragen stellen sich fast immer. Innen: Wie bleibt der Boden über große, offene Flächen ruhig — mit Großformaten bis 160×320 cm, schmaler Fuge und einer Zeichnung, die sich book-matched über Wand und Insel fortsetzen lässt? Außen: Wie kommt die Dachterrasse zu einem Belag, der auf Stelzlagern liegt, Wasser abführt und mit dem Innenraum eine Ebene bildet?

Die Räume auf dieser Seite sind KI-Visualisierungen — Inspiration, kein Referenzprojekt. Die Materialien dahinter sind real: Sie stehen in unserer Ausstellung in Miesbach, auf über 1.000 m², zum Anfassen und Nebeneinanderlegen.

Die Raumbilder dieser Seite sind Visualisierungen — komponiert aus Materialien, wie sie in unserer Ausstellung in Miesbach stehen. Echte Projekte finden Sie unter Projekte.

Private Lift-Lobby eines Penthouses mit geschliffenem Natursteinboden und indirekter Beleuchtung
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Lift-Lobby

Der private Lift öffnet sich direkt in die Wohnung — der erste Boden ist der erste Eindruck. Ein Naturstein in geschliffener, matter Oberfläche nimmt das Kunstlicht ruhig auf, großformatig verlegt mit minimaler Fuge. Eine Sockelleiste aus demselben Material lässt die Wand ohne Bruch aus dem Boden wachsen.

Offener Penthouse-Wohnbereich mit Großformatboden in Marmoroptik und book-matched Kaminwand
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Wohnbereich

Bodentiefe Verglasung auf drei Seiten verlangt einen Boden, der nicht konkurriert. Feinsteinzeug im Format 160×320 cm reduziert die Fugen auf ein Minimum; die Marmoroptik läuft book-matched über die Kaminwand weiter, gespiegelt aus derselben Plattencharge. Eine seidenmatte Oberfläche verhindert, dass das Gegenlicht spiegelt.

Master-Bad mit book-matched Marmoroptik an der Duschwand und Glaswaschbecken
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Master-Bad

Im Bad zahlt sich das Großformat doppelt aus: kaum Fugen, leichte Pflege, ruhige Fläche. Die Duschrückwand trägt dieselbe Marmoroptik wie der Boden, book-matched über zwei Platten gespiegelt. Ein Waschbecken aus Glas setzt einen leichten Gegenpol zum Stein, die Ablage darunter bleibt aus demselben Plattenmaterial.

Penthouse-Küche mit Kochinsel, deren Verkleidung die Zeichnung des Großformatbodens fortsetzt
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Küche

Materialkontinuität ist hier das Prinzip: Boden, Inselverkleidung und Arbeitsfläche aus derselben 160×320-Platte, die Zeichnung an der Inselkante auf Gehrung weitergeführt. So liest sich die Insel als Block aus einem Material, nicht als Möbel auf einem Boden. Die Fugen sitzen dort, wo das Auge sie nicht sucht.

Dachterrasse mit Terrassenplatten auf Stelzlagern, schwellenloser Übergang zum Wohnraum, Blick über die Stadt
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Dachterrasse

Terrassenplatten in 2 cm Stärke liegen auf höhenverstellbaren Stelzlagern — das Wasser läuft unter dem Belag ab, die Abdichtung bleibt zugänglich, und der Boden schließt schwellenlos an den Innenraum an. Innen und außen dasselbe Format, außen mit rutschhemmender Oberfläche R11: eine Ebene, die an der Glasschiebetür nicht endet.

Private Spa im Penthouse mit Mosaik im Beckenbereich und dunkler Natursteinwand
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Private Spa

Sauna, Dusche, Ruhezone — hier arbeitet das Material im Nassbereich dauerhaft. Ein feines Mosaik folgt der geschwungenen Beckenkante und den Gefälleflächen, wo Großformat an seine Grenzen kommt. An den Wänden dunkler Naturstein in gebürsteter Oberfläche, der Dampf und Wasser gelassen nimmt.

Skulpturale Natursteintreppe in einem Penthouse, Stufen auf Maß gefertigt
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Treppe

Die Treppe zur Dachterrasse ist ein Werkstück: Tritt- und Setzstufen aus Naturstein, im eigenen Steinwerk auf Maß geschnitten, die Vorderkante gefast, die Trittfläche fein geschliffen. Wo die Treppe auf den Wohnraumboden trifft, nimmt die erste Stufe dessen Zeichnung auf — ein Übergang, den man erst auf den zweiten Blick bemerkt.

Vom Bild zum Raum

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Alle Materialien dieser Seite stehen in unserer Ausstellung in Miesbach — auf über 1.000 m² und drei Etagen. Bringen Sie Pläne oder Fotos mit, wir bringen 44+ Jahre Erfahrung mit.

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